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Emirsian & Dabandjian “Papak”

Eigentlich war Aren Emirze in Los Angeles, um das Vermächtnis seiner Noise Rock-Band Harmful zu vollenden. Trotzdem blieb Zeit, die Kontakte in der großen armenischen Community dort zu pflegen. Der Musik-affine Geschäftsmann und leidenschaftlich Hobbymusiker Parsegh Topjan hatte eingeladen. Da wurde getrunken und gesungen. Emirze nahm die Gitarre in die Hand und sang Emirsian-Songs. “Da kam der Gastgeber zu mir: genau das fehlt, wie Du armenische Musik siehst, das Alte mit dem Neuen verbindest, sodass es auch Nicht-Armenier ansprechen kann.”

Nach dem Tod des geliebten Vaters fand Emirze in dessen Nachlass eine Musikkassette, darauf der armenisch getextete Song “Achtschig Sirunag”, den er geschrieben und vor 20 Jahren seinen Kindern vorgespielt hatte. Die Initialzündung für Emirzes Akustikprojekt Emirsian. Für das erste Album “A Gentle Kind Of Desaster” 2006 nahm er ihn auf. Obwohl die anderen elf Stücke englisch gesungen
wurden, hatten sie längst eine armenische Melancholie. Auf faszinierende Weise trafen Merseyside und Westcoast auf den Kaukasus. “Yelq” zwei Jahre später dokumentierte schon im Titel einen Neuanfang. Tiefer und tiefer tauchte der Musiker in die Kultur seiner Ahnen ein. Auf dem Doppelalbum “Accidentally In Between” (2011) war dann schon eine komplette CD auf armenisch.

Der nächste, konsequente Schritt ist nun eine komplett armenische CD. Nur zu gern wollte Emirze das angehen. Aber neue Texte auf Armenisch zu schreiben, traute sich der in Deutschland geborene und aufgewachsene, mit anglo-amerikanischer Musik sozialisierte Musiker nicht zu. Parsegh Topjan bot spontan seine Hilfe an, stellte zwanzig bis zu hundert Jahre alte armemische Gedichte zusammen zu denen Emirze Musik schrieb. In Ara Dabandjian von der armenischen Folkgruppe Element Band aus Los Angeles, fand Aren Emirze einen engagierten Mitstreiter. Noch bevor das Duo an die endgültige Realisation der Produktion gehen konnte, verstarb der Mentor des Projektes Topjian tragischerweise. Im Sommer 2015 trafen sich Emirze und Dabandjian, um auch seinen Traum zu verwirklichen “Wir haben alles live, ganz ohne Overdubs und in einem vertrauten Umfeld aufgenommen, zwei Gitarre, zwei Stimmen, gleichzeitig gesungen”, erklärt Emirze den Aufnahmeprozess. Ganz Essentielles hatten die Zwei dabei im Sinn. Wie die Barden früher Musik gemacht haben. Wie Bob Dylan in den Sechzigern. Oder Simon & Garfunkel. Pure Emotion statt Perfektion. Aus dem Wohnzimmer. Aber mit dem Anspruch der Erhaltung der Gedichte für die neue Generation. “Sie dürfen nicht in Vergessenheit geraten”, hoffen Emirsian & Dabandjian einen Beitrag leisten zu können, dass junge Menschen einen
neuen Zugang zur klassischen Lyrik finden.

“Papak” ist der Titel des Albums von Emirsian & Dabandjian. Wunsch, Begehr, Verlagen heißt das. Melancholische Lieder über die Liebe, Leid, Erinnerungen, Sehnsüchte, auch über die Natur. Das Album erscheint Ende Oktober auf dem eigenen Hayk Records-Label im Vertrieb von Soulfood. Gemischt wurde das Album von Moses Schneider. Emirze hofft, mit “Papak” mehr als mit seinen Platten davor Zuhörer für Armenien und das Schicksal der Armenier sensibilisieren zu können.
Dass der Deutsche Bundestag Anfang Juni 2016 seine Armenien-Resolution verabschiedete, war für ihn ein wichtiges Signal. Die Geschichte nicht vergessen, dabei immer nach vorne schauen, die Versöhnung als Vision, auch dafür stehen Emirsian & Dabandjian.

https://www.facebook.com/Emirsian-Dabandjian-384378038439653/

Eintritt: 16.00 € | Eintritt VVK: 13.00 € | Open: 20:00 | Start: 21:00

Emirsian & Dabandjian “Papak”

Nach der Ankündigung ihrer zweiten UK-Tour für Dezember 2016 hat die australische Pop Punk-Band With Confidence nun auch endlich deutsche Daten bestätigt. Das Quartett aus Sydney wird im März 2017 fünf Shows spielen, um sein am 17. Juni 2016 erschienenes Debüt-Album “Better Weather” (Hopeless/Soulfood) live vorzustellen: in Köln (8. März 2017, MTC), in Hamburg (9. März 2017, Hafenklang), in Frankfurt (10. März 2017, Nachtleben), in Berlin (11. März 2017, Musik & Frieden) und in Leipzig (12. März 2017, Naumanns im Felsenkeller). Special Guests bei allen Shows werden Safe To Say aus Ontario/Kanada und Milestones aus Großbritannien sein.

Gegründet werden With Confidence 2012 im australischen Sydney, eine typische High School-Band, die sich am Anfang noch finden muss. Nach der ersten Single “Stand Again” im April 2013 folgt im Juli die Debüt-EP “Youth”, die im australischen Radio für Furore sorgt. Nach einigen Umbesetzungen kristallisiert sich 2014 das aktuelle Line-Up heraus: Sänger/Bassist Jayden Seeley, die Gitarristen Inigo Del Carmen und Luke Rockets sowie Drummer Joshua Brozzesi. Man geht auf Tour mit The Never Ever, supportet auf einzelnen Konzerten Bands wie 5 Seconds Of Summer und The Getaway Plan. Eine erste eigene Headliner-Tour im April 2014 ist ein großer Erfolg, in Sydney selbst werden Clubs wie das bekannte Metro Theatre mehrmals hintereinander ausverkauft. Am 3. September wird der bisherige Tour-Gitarrist Luke Rockets offizielles Bandmitglied. Eine zweite EP namens “Distance” erscheint im Januar 2015, aufgenommen in den Electric Sun Studios mit Stevie Knight und Dave Petrovic (Tonight Alive, Hands Like Houses, Northlane). Der Erfolg überrascht selbst die Band, denn “Distance” erreicht Platz 2 der australischen iTunes-Alternative-Charts und Platz 10 der iTunes-Album-Charts. Aber das Ergebnis ist nicht ganz unerwartet, das Quartett hat sich durch ständige Live-Präsenz auf weiteren Support-Touren mit You Me At Six, Tonight Alive, Kids In Glass Houses, Marianas Trench, Real Friends und The Maine eine solide Fanbasis erarbeitet. Die vielen Konzerte wirken sich natürlich auch auf das Songwriting aus, trotz ihrer Jugend haben sich die vier Bandmitglieder musikalisch enorm weiterentwickelt, anerkannte Kritiker wie Neil Z. Yeung (Allmusic.com) sprechen davon, dass With Confidence “die Fackel des Blink 182-Pop Punk weitertragen”. Nach dem Abschluss eines Deals mit dem amerikanischen Indie-Label Hopeless Records im Januar 2016 und der Veröffentlichung der neuen Single “We’ll Be Okay” wird das Debüt “Better Weather” im Juni ausgeliefert. Es erreicht Platz 22 der australischen Charts. Nach der zweiten Single “Keeper” gehen With Confidence im September/Oktober erneut mit 5 Seconds Of Summer auf große Australien-Tour, zuvor spielen sie zum ersten Mal einige Shows in Großbritannien. Dorthin kehren die Newcomer im Dezember mit Real Friends zurück, um im März 2017 endlich auch nach Deutschland zu kommen. Zusammen mit den Kanadiern Safe To Say und den Briten Milestones werden die vier Australier dann auch hierzulande dafür sorgen, dass sich Blink 182 um ihre Nachfolge keine Sorgen zu machen brauchen.

https://withconfidenceband.com
https://www.facebook.com/withconfidence

Eintritt VVK: 16.10 € | Open: 20:00 | Start: 20:30

With Confidence + Special Guest: Safe To Say & Milestones

+++ REAL FRIENDS Tournee verschoben! +++

Aus gesundheitlichen Gründen müssen REAL FRIENDS leider ihre geplante Tournee für Dezember verschieben. Der neue Termin für Hamburg ist der 03. April 2017!
Die Supports der geplanten Termine werden nicht dabei sein. Die neuen Supportbands geben wir schnellstmöglich bekannt.
Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch dort wo sie gekauft wurden zurückgegeben werden.

Lest auf unserer Website das komplette Statement von Sänger Dan Lambton: http://bit.ly/2aG7VAn

Verlegt: Real Friends 03.04. Hamburg – Hafenklang

Man stelle sich vor, Queen und My Chemical Romance wären eine Liaison eingegangen. Sie hätten ein bisschen am Gothic-Baum geschüttelt und die ein oder andere Punk-Pille geschluckt. Wie das wohl klingen mag? Wie Creeper. Das Sextett aus UK rühmt sich noch vor Veröffentlichung seines Debütalbums „Eternity, In Your Arms“, das im März erscheint, solcher Vergleiche und wurde bereits für ihre EP „The Stranger“ mit Lob und Huldigungen überschüttet. Bei den Kerrang! Awards folgte die Auszeichnung als „Best British Newcomer“ und bei den Metal Hammer Golden Gods Awards als „Best New Band“. Creeper von der britischen Südküste stehen an der Spitze eines Fankultes, der sich ihrem Gothic-beeinflussten, hochgradig dramatischen Punk verschrieben hat. Bereits im Oktober hat die Band ihre Vorabsingle „Suzanne“ veröffentlicht, die extravagante Teen-Scream-Theatralik mit einem adrenalingeladenen Schuss Punk’n’Roll und dem leidenschaftlichen Motto „I wanna die holding hands“ mischt. Sie verspricht, was das Album und vor allem die aufregenden Konzerte halten: Die Drama-Punker verstehen es brillant, ihren lauten Sound und ihre Aussagen – „die Platte dreht sich nicht nur darum, jung und todunglücklich zu sein, sondern auch um Wandel, um Alter und Verlust“, beschreibt Frontmann Will Gould – in eine perfekte und umwerfende Live-Show zu übertragen. Das konnten schon die Besucher der Festivals in Reading und Leeds, beim Download, auf der Vans Warped Tour und etlichen weiteren Großveranstaltungen feststellen. Außerdem spielten sie Shows mit Misfits, Twin Atlantic, Andy Black, Funeral For A Friend, Frank Carter & The Rattlesnakes, Moose Blood oder zuletzt bei uns im November mit Pierce The Veil. Jetzt wird es Zeit, selbst die große Bühne zu betreten: Im April kommen Creeper erstmals auf Headliner-Tour, um die Songs ihres Debütalbums live zu präsentieren.

Creeper – Hafenklang, Hamburg

Smile And Burn sind das klassische Beispiel von „sich hochspielen“:
8 Jahre, nunmehr 4 Alben und 269 Konzerte, immer ein paar zahlende Besucher mehr, nie zu sehr kompromittieren lassen und wenn es sein muss, auch mal den Umweg gehen. Wenn man sie fragt, wer auf die Ideen für ihre Videos kommt, die im Internet Kultstatus besitzen, wer ihnen 2015 die Touren nach Japan und England organisiert hat oder wer auf ihren Social Media Plattformen einen Gassenhauer nach dem andere raushaut, ist die Antwort immer die gleiche: „Na wir selbst, wer sonst?!“
Sorgten ihre beiden Erstlingswerke „Flight Attempt Of The Kiwi“(2010) und „We Didn`t Even Fight Yet“ (2012) für erste Jubelrufe in der deutschen Punkrock-Szene, so katapultierte sie spätestens „Action Action“ (2014) auf den Radar größerer Medien.
Live sind Smile And Burn die Definition von Punkrock. Die unverwechselbare Berliner Rotzigkeit und die ungezügelte, workout-artige Live-Show ohne Absprache und Choreo reißt jedes Pubikum ab der ersten Sekunde mit.�Und genauso wie sich das anfühlt, klingt auch das am 03.02.2017 erscheinende 4. Album „Get Better Get Worse“. Roher, aber gleichzeitig organsicher und vielschichtiger als die Platten zuvor.
Smile And Burn – auch bekannt als „the one band from Germany, that doesn’t suck“ – werden ihr neues Album im März 2017 dann auch direkt vor Publikum zerlegen und sich dafür auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz begeben.

Smile and Burn • Get Better Get Worse Tour 2017 • Hamburg

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