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Holzkirchen kennt man. Für die Münchner ist die Gemeinde das Tor zum bayerischen Oberland. Wenn die Autobahn voll ist, fahren sie durch den Ort. Schauen sie aus dem Fenster, sehen sie eine blühende Gemeinde. Familien wohnen in nagelneuen Wohnungen, eine neue Schule grüßt weit sichtbar in die Landschaft und die Industriegebiete sind voller solventer Unternehmen.

Holzkirchen brummt, wie es den Anschein hat und sieht so aus, als hätte sich Ministerpräsident Horst Seehofer hier aufgehalten, als er sagte, Bayern sei die Vorstufe zum Paradies. Ist Holzkirchen dann der Vorhof zum Paradies?

Wer genauer hinschaut, wird die Traglufthalle bemerken, die zur Unterbringung von Flüchtlingen errichtet worden ist. Die soll bis Ende April geräumt sein. Die Geflüchteten müssen anderswo untergebracht werden. Es geht um ihre Integration.

Mit der S-Bahn ist man schnell in München, auch deshalb ist es schwer, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Wie die Gemeinde darauf reagiert, wie sie Verkehr aus dem Ortskern fernhalten will, wie sie auf steigende Mieten reagieren und die Wohnungsknappheit in den Griff bekommen will und ob das stetige Wachstum der Gemeinde nicht doch zum Problem wird, auch darum soll es gehen, wenn taz.meinland nach Holzkirchen kommt.

Neben allen Interessierten begrüßen wir dazu:

• Olaf von Löwis, seit 2014 für die CSU Bürgermeister der Marktgemeinde
• Franz Lutje, ehemaliger Integrationsbeauftragter, als Vorstandsmitglied des Fördervereins PIA einer, der sich für die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt engagiert
• Karl Bär, Mitglied des Gemeinderats und örtlicher Kandidat der Grünen für die Bundestagswahl
• Bettina Ismair, Trägerin des taz-Panterpreises aus Markt-Schwaben, wo der Siedlungsdruck aus der Metropole München ähnlich wie in Holzkirchen zu spüren ist
• Manfred Zick, bekannt als Zither-Manä, der seit Jahrzehnten als kritischer Geist durch den Landkreis streift

Moderation: Andreas Rüttenauer, Redakteur der taz mit bayerischen Wurzeln.

Veranstaltungsinformationen

Wann: Dienstag, 4. April 2017, 19 Uhr
Wo: Papst Oberbräu, Marktplatz 18, 83607 Holzkirchen
Eintritt frei

Überleben im Vorhof zum Paradies • taz.meinland in Holzkirchen

Die Wahlen in den Niederlanden und ihre Bedeutung für Europa

Am 15. März wählen die Niederländer ein neues Parlament. Gemeinsam mit ExpertInnen diskutieren wir die Rolle der Rechtspopulisten im der niederländischen Parteienlandschaft, die ersten Hochrechnungen und ihre Relevanz für Europa.

Mit:
Juurd Eijsvoogel, NRC Handelsblad
Tobias Müller, taz Auslandskorrespondent

Moderation: Andreas Bock, euro|topis

Wahlabend in den Niederlanden: Ängste trotz Wohlstand | 15.03.

In Kolumbien wurde nach über vier Verhandlungsjahren und einer gescheiterten Volksbefragung im November 2016 der Frieden zwischen Regierung und der größten Guerilla im Land, der FARC, besiegelt. Für sein Bemühen hat Präsident Manuel Santos im vergangenen Jahr sogar den Friedensnobelpreis erhalten. In Guatemala ist es mittlerweile schon zwanzig Jahre her, dass der Friedensvertrag vereinbart wurde.

Der Völkermord an der indigenen Maya-Bevölkerung hat tiefe Spuren hinterlassen und die ungerechte Landverteilung ist weiterhin Gegenstand zahlreicher Konflikte.

Die Beilegung bewaffneter Konflikte, vor allem wenn sie unter internationaler Beobachtung stattfindet, genießt gerne mediale Aufmerksamkeit. Weit weniger wird darüber berichtet, was nach formal abgeschlossenen Friedensverträgen geschieht. Wie wird der Frieden umgesetzt?

Wie ergeht es der einstmals zwischen die Feuer geratenen Zivilbevölkerung? Welche gesellschaftlichen Veränderungen finden statt? Wird das gestohlene Land an die Millionen von Vertriebenen zurückgegeben, werden die Verantwortlichen für schwere Menschenrechtsverletzungen belangt? Oder bleibt alles beim Alten?

Mit: Berenice Celeyta, Menschenrechtlerin aus Kolumbien,

Marcos Ramírez, Sprecher einer indigenen Gemeinde in Guatemala

Moderation: Bernd Pickert, taz Kooperationsveranstaltung von taz und PBI Deutschland

In spanischer Sprache mit Simultanübersetzung ins Deutsche.

Eintritt frei. Spenden erwünscht!

Was tun, wenn der Frieden kommt?

Was verbindet die italienische Mafia mit deutschen Neonazis und Rockerbanden? All diese Gruppen versuchen, sich „Angsträume“ zu sichern, die sie dominieren können.

Wie sich solche rechtsfreien Räume für die Demokratie zurückgewinnen lassen, war Thema des deutsch-italienischen Projekts „Creating Public Spaces – Öffentliche Räume für demokratische Kultur schaffen“. Über zwei Jahre wurden dazu auf Konferenzen, Seminaren und bei Recherchen vor Ort juristische wie gesellschaftlich Aspekte erörtert.

In Italien hat sich im Zuge der Anti-Mafia-Gesetzgebung der Einzug von Vermögenswerten und Immobilien gegen die Organisierte Kriminalität als erfolgreiche Maßnahme etabliert. Bei der Diskussion im taz Café wird nicht zuletzt im Mittelpunkt stehen, wie auch in Deutschland Zivilgesellschaft und demokratische Behörden zusammenfinden können, um Angstzonen zurückzudrängen.

TeilnehmerInnen:

Dirk Behrendt (angefragt) Justizsenator des Landes Berlin

Prof. Dr. Martin Heger, Lehrstuhl für Strafrecht und neuere Rechtsgeschichte, Humboldt-Universität Berlin

Karen Larisch, MdL in Mecklenburg-Vorpommern für Die Linke, Sprecherin für Migration, Antirassismus, Demokratie und Vielfalt, Gründerin der „Villa Kunterbündnis“ in Güstrow ,

Benno Plassmann, Gründer und Vorsitzender des Berliner Vereins Echolot – Projekte für demokratische Kultur, gegen Mafien e. V., Senior Researcher im Projekt „Creating Public Spaces“

Moderation: Ambros Waibel, taz

Creating Public Spaces | Diskussion 21.03.

Lange Jahre war informelles Wohnen in Berlin Ausdruck alternativer Lebensentwürfe. Heute entstehen mehr und mehr Zeltsiedlungen von Obdachlosen aufgrund von Wohnungsnot und Armut. Welche Antworten haben soziale Bewegungen und welche Rolle spielen die Erfahrungen autonomer informeller Wohnformen in der politischen Praxis?

Es diskutieren:
Lisa Vollmer, Stadtforscherin an der Bauhaus-Universität Weimar
Micha, Koordinator alternatives „Teepeeland“-Wohnprojekt
Niko Rollman, Autor und Aktivist der „Free Cuvry Initiative“
Karin Baumert, Stadtsoziologin und politische Aktivistin

Moderation: Fabian Frenzel, Bewegungsforscher und Autor

Zwischen Lebensentwurf und blanker Not

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