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MESH – touring skyward
plus special guests
+ Offizielle AftershowParty: GHOSTSHIP @ MS Stubnitz

30.04.2017 Hamburg, Markthalle
Klosterwall 11, 20095 Hamburg

ACHTUNG: frühe Show – EInlass 17.30 h, Beginn 18.00 h
Offizielle AftershowParty: GHOSTSHIP @ MS Stubnitz

weitere Infos in Kürze

Ticket-VVK bereits jetzt:
https://www.deinetickets.de/shop/pluswelt/de/start/?g=95

MESH, das sind 4 Buchstaben und 4 Musiker aus Bristol. Ihr Name steht für treibenden Electro-Pop. Mit ihrem Ende August veröffentlichtem Album „Looking skyward“ knackten die Briten alle bisherigen Rekorde. Platz 12 in den Media Control Charts, Platz 1 in den Deutschen Alternative Charts, und die Single-Veröffentlichung „Kill your darlings“ samt Video-Clip sammelt stetig weiter Youtube-Views. Dies spiegelte sich auch in den Zuschauerzahlen wider.

Im Zuge des Erfolges erscheinen in den nächsten 4 Monaten eine weitere Single sowie ein Klassik-Album. Und die Musiker legen mit weiteren Shows im April nach!

MESH – touring skyward plus special guests

Humor muss panne sein! Dies wird Markus Krebs auch in seinem dritten Live Programm „PERMANENT PANNE“ unter Beweis stellen. Ein Comedian, der es wie kaum ein anderer versteht, mit herrlich schrägen Doppeldeutigkeiten und genialem Wortwitz eine Lachsalve nach der anderen zu produzieren. Er plündert in seinem eigenen Leben und findet ständig aufs Neue absurde Situationen und Anekdoten.

Ob im Kleingartenverein, in der Kneipe oder beim dem Versuch mit seinem Kumpel „TNT Schorsch“ nach Grundwasser zu bohren – Markus Krebs bleibt sich treu und präsentiert mit feinsinnigem Humor seine Geschichten, die bis zur Gesichtslähmung führen.

Zwei Stunden mit Markus Krebs sind wie ein Abend mit einem alten Kumpel an der Theke – mitten aus dem Leben und mit einer gehörigen Portion Ruhrpott-Charme.

MARKUS KREBS – Markthalle, Hamburg

Das „Rawk Attack“ wurde erstmals 2015 als Ein-Tages-Festival ins Leben gerufen. Durch den enormen Erfolg der letzten zwei Jahre findet das Festival am 5. Juni 2017 in Hamburg bereits zum dritten Mal statt. Auch für diesen Tag wird gegenwärtig wieder ein unwiderstehliches Band-Package geschnürt, das die gesamte Spannbreite des modernen Metal und Metalcore abbildet. Neben den unlängst bestätigten Headlinern Sleeping With Sirens und Pierce The Veil werden voraussichtlich noch drei bis vier weitere Acts dieses außergewöhnlich druckvolle Live-Erlebnis in der Markthalle bereichern, die dafür sorgen, dass für jeden Fan der härteren Gangart etwas dabei ist.

Pierce The Veil aus San Diego zählen nicht nur zu den innovativsten und dynamischsten Bands der aktuellen Post-Hardcore-Szene, sondern sind mittlerweile weit darüber hinaus ein Garant für eine gelungene Mischung aus Kommerzialität und Innovationsfähigkeit. Ihr Sound ist kompromisslos und konfrontativ, und doch finden sie stets die notwendige Prise Griffigkeit, um sich auch im Mainstream zu behaupten.

Pierce The Veil gingen 2007 aus der aufgelösten Hardcore-Band Before Today hervor. Für die neue Formation legten die vier Mitglieder – das Brüderpaar Vic (Gesang, Gitarre, Keyboards) und Mike Fuentes (Schlagzeug) sowie Bassist Jaime Preciado und Gitarrist Tony Perry – eine veränderte Maxime fest: Neben Post-Hardcore sollten nun auch ein stärker ausgeprägtes progressives Rock-Element sowie Verweise auf ihre mexikanische Herkunft eine Rolle spielen. Dabei führten diese Wurzeln und ihr damit verbundenes Flirten mit mittelamerikanischen Stilelementen und Instrumenten wie spanischen Gitarren und Castagnetten zu einer eigenen Genre-Bezeichnung: Mexicore.

Mit ihren vier bislang veröffentlichten Studioalben wuchs die internationale Aufmerksamkeit stetig, Pierce The Veil tourten bereits mehrfach durch Nordamerika, Asien, Europa und Australien. Außergewöhnlich ist auch die intensive soziale Arbeit der Mitglieder, die in zahlreichen gesellschaftlich bedeutsamen Bereichen – von Tierschutz über Suchtprävention bis hin zu der Betreuung von Mobbing-Opfern – einen engagierten Kampf aufgenommen haben. Dafür wurden Pierce The Veil 2012 von der Organisation PETA mit einem Liberation Award ausgezeichnet.

Auch Sleeping With Sirens haben seit ihrer Gründung 2009 eine rasante Karriere hingelegt. Die Geschichte der Band begann in Orlando/Florida, als einige versierte Musiker damals jüngst verblichener Bands wie We Are Defiance und For All We Know nach einer neuen Ausdrucksform suchten. Bereits ein knappes Jahr später erschien ihr Debütalbum „With Ears To See And Eyes To Hear“. Doch vor allem die atemberaubende Live-Energie, mit der Sänger/Pianist Kellin Quinn, die Gitarristen Jack Fowler und Jesse Lawson (mittlerweile ersetzt durch Gitarrist Nick Martin), Bassist Justin Hills und Schlagzeuger Gabe Barham im Konzert zu Werke gehen, schuf in ihrer Heimat zügig eine landesweite Anhängerschaft.

Weitere Infos und Tickets unter: http://www.hamburgkonzerte.de/shows/rawk-attack-2/

Rawk Attack

Knapp ein Jahr nach ihrem ersten Album veröffentlicht die marokkanische Sängerin OUM ihr zweites Album “Zarabi” im Feburar 2016 in Deutschland. Zarabi markiert sowohl eine Weiterentwicklung als auch eine Rückbesinnung. Mehr als das Vorgänger- Album greift Oum hier musikalisch auf ihre arabischen Wurzeln zurück. Das Instrumentarium ist akustischer, traditioneller. Es fehlt der Fusion- und Popsound.

Aufgenommen in der marokkanischen Wüste, draußen, nicht im Studio, und inspiriert durch die unglaubliche Schönheit der Landschaft in und um M’hamid El Ghizane, einer kleinen Oasenstadt im Süden Marokkos, nicht unweit der berühmten Sanddünen des Erg Chegaga, dort wo es tagsüber heiß und nachts unglaublich kalt werden kann, präsentiert uns Oum 10 Songs in reduzierter Quartettbesetzung: Bass, Oud, Trompete und Percussion. Es sind ruhige Lieder, atmosphärisch dicht und eindringlich.

Aber obwohl sich Oum wieder auf ihre marokkanische Tradition bezieht, so zum Beispiel auf die maghrebinische Gnawa-Tradition mit ihren hypnothischen, tranceartigen Rhythmen, die seinerzeit auch Bill Laswell und Jimmy Page inspirierten, oder auf die sich vor allem in den poetischen Texten zeigenden Hassani-Tradition des Grenzgebietes zwischen Marokko und Mauretanien, ist es kein arabisches Album. Oum bleibt ihrem modernen Fusion-Ansatz treu, aber nicht indem sie die Musik in einen modernen Popsound kleidet, sondern indem sie ihre marokkanischen Wurzeln auf sehr stimmige Weise musikalisch mit Elementen des Jazz und der spanischen Musikkultur verbindet. Grundlage bleibt immer der gesetzte akustische Sound ihres Quartetts, welches man sehr gut als “arabisches Jazzquartett” bezeichnen kann.

Eine besondere Farbe verleiht dem Ganzen neben der von Yacir Rami gespielten Oud der kubanische Jazztrompeter Yelfris Valdes, und das nicht nur in Oums Cover von Maria Teresa Veras “Veinte Anos”, bekannt aus dem Buena Vista Social Club, sondern auch gerade in den schönen, tranceartigen arabischen Titeln wie ”Lila” und “Hna”.

Die meisten Songs des Albums schrieb Oums selbst zusammen mit Yacir Rami.

Thematisch besonders interessant ist ihre Ode an die Frauen “Ah Wah”. Und damit sind wir beim zentralen Thema des Albums. Es geht um Frauen in der arabischen Kultur. “Ah Wah” liegt ein traditioneller marokkanischer Text zugrunde, von Oum vertont, in dem es um bedingungslose Liebe jenseits der Konvention, jenseits dessen, was Familie und Freunde sagen werden, geht. Bemerkenswert ist, dass der Text im dazugehörigen Video nur von Frauen in ihrer traditionellen Kleidung gesungen wird. Oum deutet hier auf die tiefere Rolle, die die Frauen in der arabischen, z.T. vorislamischen Kultur der Beduinen spielen.

Neben dem Thema Frauen ist “Erinnerung” ein wichtiger Apekt des Albums. Eine Gruppe von Teppich-Weberinnen aus M’hamid El Ghizlan inspirierte Oum besonders. Diese Weberinnen verwenden abgetragene Kleidung von Familien oder einer Gruppe von Freunden, um daraus neue Teppiche herzustellen und so die darin enthaltenen Erinnerungen miteinander zu verbinden und zu bewahren.

Diese Idee zieht sich durch das gesamte Album: Traditionelle Klänge von Oud und arabischen Percussioninstrumenten verbinden sich mit Kontrabass (gezupft oder gestrichen) und Trompete und weben so, zusammen mit Oums Stimme einen musikalischen Teppich der Erinnerungen. Auf diese Weise kreiert Oum aber auch etwas Neues, etwas Fragiles und Kraftvolles, Intensives und Harmonisches.

Oum – “Zarabi”

Nah dran an gleichgesinnten Genies, Gitarristen, Sängern / Songwritern und weltweit bekannten Bluesmusikern ist DAN PATLANSKY der beste Blues-Geschichtenerzähler seiner Generation.

Seit seinem Debütalbum “Standing At The Station”, gefolgt von der Meisterleistung “True Blues” im Jahr 2004 ist DAN PATLANSKY in der großen und ausgelassenen Welt des Bluesrock zu Hause.

Im Februar 2005 und im Juli 2006 nahm Selwyn Miller, der in New Orleans lebende Manager von unter anderem David Gates, Bread, Randy Crawford und Petula Clark, PATLANSKY mit nach New Orleans um dort sein herausragendes Talent zu zeigen.

Im Jahr 2006 ehrte der Musikkonzern Fender sein Talent und machte ihn als einen von 6 Musikern weltweit zu ihrem Testimonial für ihre Gitarren und Verstärker.

Als DAN seinen Groove gefunden hatte, folgte eine Flut von brillant ausgeführten elektrischen und akustischen Bluesalben: 2006 “Real”, 2009 “Move My Soul”, 2012 “20 Stones” und das Unplugged Wunder aus dem Jahr 2013 “Wooden Thoughts”. Mit jedem Album, was er neu veröffentlichte, wurden seine Texte stärker, anspruchsvoller und interessanter. Das alles führte zu seinem wunderschönen, lang ersehntem elektrischen Album, welches im Mai 2014 veröffentlicht wurde.

“After over a decade of making albums for us, DAN’s seventh album continues to deliver the goods that have made him the premier blues rock guitar player in South Africa, if not one of the top in the world.” – Blues Rock Review

Im Dezember 2014 wurde sein Album “Dear Silence Thieves” (produziert von Theo Crous) vom BLUES ROCK REVIEW als Nummer 1 Bluesrockalbum 2014 nominiert. Neben ihm waren Joe Bonamassa, Rival Sons, Devon Allman, The Black Keys, Philip Sayce, und viele mehr nominiert.

Nachdem DAN 2013 mit Everlast durch Europa getourt ist, kam er im Oktober zurück um für sein Album „Dear Silence Thieves“ international zu werben. Er beeindruckte Norwegen, als er als Headliner auf dem Fjord Blues Festival spielte. Sein Auftritt wurde als „magisches“ und „religiöses Erlebnis“ beschrieben.

2015 war er der gefeierte Opener auf der Deutschlandtour von Joe Satriani, und 2016 füllte DAN sogleich eigenständig die Clubs mit seinem letzten Album „Introvertigo“, welches blitzschnell ausverkauft war.

Und 2017…..ist doch klar: neues Album und neue Tour.

Dan Patlansky // Hamburg // Marx (Markthalle)

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